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Online-Publikationen









 

Staatliches Institut für Musikforschung (Hrsg.):
Tempomessungen in Klaviersonaten Ludwig van Beethovens

Heinz von Loesch und Fabian Brinkmann
Online-Publikation 2013
Berlin: SIMPK, 2013
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Staatliches Institut für Musikforschung (Hrsg.):
Validation of computational tuning systems

by Timour Klouche, Teresa Samulewicz and L. Jakob Bergner
Online-Publikation 2012
Berlin: SIMPK, 2012
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Staatliches Institut für Musikforschung (Hrsg.):
Friedrichs »Montezuma«

Mit Texten von: Ruth Müller-Lindenberg, Vicente Bernaschina, Ulrike Eberle, Thomas Ertelt, Conny Restle, Claudia Terne
Online-Publikation 2012
Berlin: SIMPK, 2012
   Abstract
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Staatliches Institut für Musikforschung (Hrsg.):
Valuable nuances of tuning for part 1 of J. S. Bach's »Das wohl temperirte Clavier«

By Mark Lindley
Online-Publikation 2011
Berlin: SIMPK, 2011
»Es herrscht zwar Einigkeit darüber, dass der Terminus ›wohltemperiert‹ im Titel von Bachs ›Wohltemperierten Klavier‹ eine Stimmung meint, die es erlaubt, Musik ohne Einschränkung sowohl in allen zwölf Dur- als auch in allen zwölf Moll-Tonarten zu komponieren und aufzuführen. Doch es gibt nach wie vor unterschiedliche Ansichten darüber, welche Stimmung genau Bach für seine Komposition favorisiert hat. Einerseits wird die Auffassung vertreten, dass bereits die so genannte gleichstufige Temperatur vorausgesetzt werde, bei der die Oktave in zwölf gleich große Halbtöne geteilt wird (und die sich im Lauf des 19. Jahrhunderts allgemein durchsetzte). Andere Wissenschaftler bestreiten dies, sind aber untereinander uneins in der Frage, wie die Nuancen der Ungleichheit in der Stimmung auf die einzelnen Dur- und Molltonarten zu verteilen sind. Mark Lindley geht diesen Fragen der ›wohltemperierten Stimmung‹ exemplarisch in Johann Sebastian Bachs ›Wohltemperiertem Klavier, Teil I (1722)‹ nach.«
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