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Good Vibrations- Eine Geschichte der elektronischen Musikinstrumente

Elektronische Musikinstrumente kommen um 1900 im Zusammenhang
mit der zunehmenden Bedeutung von Elektrotechnik auf.
Ihre erste Blüte erleben sie in den Goldenen Zwanzigern. Bis in die
frühen 1960er-Jahre gelten sie eher als Randerscheinung im
Kosmos der Musikinstrumente, obwohl sie zu dieser Zeit bereits
verschiedenen Untergruppen, Typen und Formen zuzuordnen sind.
Enorme Publikumswirkung erzielen Synthesizer, die sich auf den
großen Bühnen von Pop-Konzerten zu hohen Racks und Schrankwänden
aus Drehknöpfen, Schaltern sowie Kabeln türmen. Aber
auch Rhythmusmaschinen, alternative Controller und schließlich
die Computer-Software gewinnen, besonders in unserem gegenwärtigen
Zeitalter der Digitalisierung, an Relevanz.
Dieses Buch versammelt eine repräsentative Auswahl aus der beeindruckenden
Vielfalt elektronischer Musikinstrumente in großformatigen
Abbildungen. Beiträge aus der aktuellen Forschung
beleuchten die bewegte Entwicklungs- und Wirkungsgeschichte
der noch jungen Gattung.

Im Auftrag des Staatlichen Instituts für Musikforschung, Preußischer Kulturbesitz
Herausgegeben von Conny Restle, Benedikt Brilmayer und Sarah-Indriyati Hardjowirogo

ISBN 978-3-422-07401-9
Deutscher Kunstverlag GmbH , Berlin 2017

Inhaltsverzeichnis [PDF, 40 KB]
Vorwort [PDF, 440 KB]
Impressum [PDF, 40 KB]

Preis: 34,90 EUR :