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Konzertführer Berlin-Brandenburg 1920–2012 im    Portal Digitale Sammlungen des Staatlischen Instituts für Musikforschung

---------- 1920 ----------

---------- 1991 ----------

---------- 2004 ----------

 

  Zur Geschichte des Konzertführers
  Übersicht, Hinweise und Zahlen
  Literaturverzeichnis

Zur Geschichte des Konzertführers

Der Berliner Sänger und Musikliebhaber Gotthard Schierse gründete 1920 mit dem "Führer durch die Konzertsäle Berlins" das erste konstant erscheinende Anzeigenblatt für die Konzertveranstaltungen der Stadt. Seine Idee basierte offenkundig auf einer einfachen Beobachtung des damaligen Berliner Musiklebens, das der Musikkritiker Siegmund Pisling 1921 im Sonderheft "Berlin" der "Musikblätter des Anbruch" folgendermaßen beschrieb:

"Wehe dem kühnen Schwimmer, der sich unberaten in die Wogen unseres Konzertlebens stürzt; er wird bald ermattet dem Ufer zustreben! Wir brauchen den Leser nicht durch statistisches Gestrüpp zu bemühen; einige Impressionen sollen der 'Poesie der Quantität' klar machen helfen, von der unsere sonst so nüchterne Stadt umflossen ist."

Bevor Schierse sein Vorhaben in diesem Berlin umsetzte, das sich – so Pisling weiter – "in den letzten anderthalb Jahrzehnten der Wilhelminischen Ära zum größten Musikmarkt der Welt entwickelt hatte", ließ er sich von verschiedenen Berliner Persönlichkeiten und Institutionen des Musiklebens, professionellen Musikern wie prominenten Konzertbesuchern, sogenannte "Gutachten" erstellen. Mit diesen Gutachten warb Schierse erfolgreich für Annoncen im Konzertanzeiger. Robert Sachs von der gleichnamigen Konzertdirektion erkannte die ökonomischen Vorteile des Vorhabens sofort:

"Ich habe mit großem Interesse Ihre beabsichtigte Reklame für nächsten Winter durchgesehen und muß gestehen, daß sie tatsächlich einem tiefgefühlten Bedürfnis der Künstler und Konzertdirektionen entspricht. Bei den ungeheuren Insertionskosten, die im nächsten Winter den konzertierenden Künstlern erwachsen, ist Ihr Unternehmen eine große Erleichterung...".

Der Berliner Arzt und Schriftsteller Carl Ludwig Schleich freute sich über die neue Hilfe bei seiner Wochenplanung:

"Ich halte es für ungemein wichtig, auf bequeme Weise für eine Woche im Voraus den ganzen Plan geistig-künstlerischer Veranstaltungen übersehen und dadurch seine Erbauungsabende vorher bestimmen zu können. Kein Künstler sollte daher versäumen, sich dieser abzurollenden Perlenkette von Erhebungen mit seinen Voranzeigen anzuschließen."

Eduard Mörike, seinerzeit erster Kapellmeister am Deutschen Opernhaus, fasste die Vorteile zusammen:

"Ihre Reklamepläne verbinden mit verblüffender Einfachheit größtmöglichste Wirkung. Die Idee ist glänzend, die Ausführung im vollsten Maße befriedigend ... Für den Künstler sparsam, für das Publikum erleichternd..."

Berlin zählte 1920 etwa 15 Konzertsäle und weitere regelmäßig bespielte Aufführungsstätten: darunter die Philharmonie in der Bernburger Straße, den dazugehörigen Beethoven-Saal in der Köthener Straße, den Klindworth-Scharwenka-Saal und den Blüthner-Saal in der Genthiner Straße, den Bechstein-Saal in der Linkstraße oder die Singakademie am Festungsgraben. Auch die Zahl der Künstleragenturen war seit der Jahrhundertwende stetig gestiegen. Neben der wohl berühmtesten Konzertdirektion Hermann Wolff und Jules Sachs gab es 1920 die Konzertdirektion Robert Sachs, das Konzertbüro Ludwig Loewenson oder die noch heute existierende Konzertleitung Hans Adler.

Ab der Saison 1920/21 erschien mit dem Konzertplan vom 19. bis 26. September der    Führer durch die Konzertsäle Berlins alle ein bis zwei Wochen bis zu 40 Mal pro Saison in einer Auflage von 35.000 Exemplaren wöchentlich (erste Ausgabe). Zudem erschien der Konzertführer als Säulenanschlag "an den Säulen Berlins und der westlichen Vororte".

Die Struktur des Heftes etablierte sich früh und wurde im Wesentlichen bis zur letzten Ausgabe im Juni 2012 beibehalten: die meisten Seiten füllen Einzelanzeigen von Konzerthäusern und anderen Veranstaltungsstätten, von Konzertdirektionen sowie Werbung für Musikunterricht, Musikalien, Instrumentenbauer u. ä. Ein weiterer regelmäßiger Bestandteil des Heftes ist die Konzertübersicht über die Veranstaltungen der größeren Häuser sowie ab der Saison 1948/49 eine Konzertvorschau.

Zu diesen festen Elementen treten zeitweise redaktionelle Teile wie die Rubriken "Aus Künstlerkreisen" oder "Aus dem Konzertleben" (z. B. im 4.–8. und 13.–19. Jahrgang), in denen vor allem über Erfolge von Berliner Musikerinnen und Musikern im Ausland oder über wichtige Vertragsverlängerungen und Berufungen berichtet wird (   Beispiel). Vereinzelt finden sich auch Beilagen, z. B.    Werbung für die RIAS Symphoniekonzerte der Saison 1950/51. Die Anzahl der ursprünglich ausgegebenen Beilagen ist allerdings kaum mehr nachzuvollziehen; sofern diese in der Sammlung erhalten sind, wurden sie an den entsprechenden Fundstellen eingefügt.

In Hinblick auf den regulären Anzeigenteil des Heftes gibt es eine erklärungsbedürftige Besonderheit, nämlich die auffällige Sonderstellung von Anzeigen des Schwechtensaals, des Brahmssaals sowie des Theaters in der Lützowstraße und der "Kammer-Oper" in den 1920er Jahren. Gotthard Schierse, der Herausgeber des Führers durch die Konzertsäle, war selbst als Konzertveranstalter aktiv geworden und hatte 1921 Räume der ehemaligen Viktoria-Brauerei in der Lützowstraße zu einem Kammermusikhaus umbauen lassen. Neben dem Schwechtensaal (900 Plätze) konnte der Brahmssaal (250 Plätze) für Konzerte gemietet werden, nach der Inflationszeit wurden die Säle unter den Namen "Theater in der Lützowstraße" (großer Saal) und "Kammer-Oper" (kleiner Saal) von Schierse geleitet. Ein Blick auf eine    typische Konzertübersicht aus dem Jahr 1921 zeigt, dass die Übersicht über die Veranstaltungen im Schwechten-Saal einige Zeilen oberhalb derjenigen der Singakademie – immerhin einer der ältesten und renommiertesten Konzertsäle Berlins – erschienen. Diese Anordnung bildet mitnichten die tatsächliche Bedeutung der Berliner Konzertsäle ab. Ähnliches gilt später für den Konzertsaal des Esplanade und den Hochmeistersaal. Als "Generalpächter" hatte Schierse den stark beschädigten    Saal des Esplanade nach dem Krieg ausbauen lassen, den Hochmeisterssal betrieb Schierse ab 1954, nachdem er sich aus dem Esplanade-Projekt zurückgezogen hatte. Der schon in früheren Jahren als Konzertsaal genutzte und unter diesem Namen bereits bekannte Gemeindesaal der Hochmeister-Kirche in der Paulsborner Straße 86 war ebenfalls auf seine Initiative hin ausgebaut worden. Schierse veranstaltete dort u. a. die Konzertreihe "Freunde der Kammermusik".

Neben dem Konzertführer gab Schierse weitere Anzeigenblätter heraus, die jedoch nicht lange überlebten. Ende der zwanziger Jahre erschien zum ersten Mal der "Führer durch die Bühnenwelt", der durch die von Schierse geleitete "Kammer-Oper" und das "Theater in der Lützowstraße" angeregt worden war. Das Blatt wurde schon im zweiten Jahrgang wieder eingestellt. Eine Ausgabe des    Führers durch die Bühnenwelt ist im Nachlass Gotthard Schierses erhalten, wurde digitalisiert und mit    Dokumenten aus dem Nachlass Gotthard Schierses online veröffentlicht.

Ebenfalls nur zwei Jahrgänge lang existierte ab der Saison 1937/38 der unter Aufsicht der Reichsmusikkammer, Abteilung Konzertwesen erscheinende    Konzert-Führer der großen Städte. Dieser hatte laut eines    Schreibens des Amtes für Konzertwesen vom 13. März 1937, "die Aufgabe, die große Öffentlichkeit über die wichtigen musikalischen Veranstaltungen in allen Teilen des Reiches zu unterrichten" und bekam seinen Rechtfertigungstext    Wozu Konzert-Führer der großen Städte? vom Musikjournalisten und Pressereferenten der Reichsmusikkammer Fritz Stege geliefert, der sich als regelmäßiger Autor der "Zeitschrift für Musik" u. a. mit einer Forderung des "Ausschlusses ausländischer Tanzkapellen und der Beseitigung des Neger-Jazz" hervorgetan hatte (Zeitschrift für Musik 4/1933, S. 407). Die letzte Ausgabe des "Konzert-Führers der großen Städte" beinhaltete Anzeigen für die Monate Mai–August 1938. Mit Beginn des Krieges wurde der Anzeiger nicht wieder aufgelegt, während der Berliner Konzertführer unter dem Titel "Führer durch die Konzertsäle der Reichshauptstadt" weiterhin erschien, bis auch dieser "aus kriegswichtigen Gründen im Zuge der Zusammenfassung aller Kräfte für den Kriegseinsatz" mit der Ausgabe vom 29. März 1943 sein Erscheinen einstellte. Vereinzelt wurden anschließend noch sogenannte "Konzert-Mitteilungen" herausgegeben. Die genaue Anzahl dieser Mitteilungen lässt sich heute kaum mehr ermitteln.    Zwei erhaltene Exemplare sind in die Sammlung integriert.

Die erste Nachkriegsausgabe erschien am 11. Oktober 1946 – erstmals "mit dem Programm der Berliner Theater" – etwa ein Jahr nachdem Schierse im September 1945 bei der "Information Services Control Section" der US Headquarters in Berlin den    Antrag auf Genehmigung der Wiederaufnahme der Konzertführer-Produktion gestellt hatte. Veranstaltungen im sowjetischen Sektor der Stadt, vor allem in den großen Häuser wie der Staatsoper, dem Theater am Schiffbauerdamm oder dem Potsdamer Nikolaisaal wurden insbesondere in dieser neuen Rubrik angezeigt. Schon Ende der 1940er Jahre, noch lange vor dem Bau der Mauer, tauchen diese Häuser in den Ankündigungen nicht mehr auf. Der Titelzusatz entfällt schließlich Ende 1951. Über einen Zeitraum von 40 Jahren repräsentiert der Konzertführer damit ausschließlich das Konzertleben Westberlins. Ein dem "Führer durch die Konzertsäle" vergleichbarer Konzert- bzw. Theateranzeiger für Ostberlin ist nicht bekannt.

In den 1950er Jahren verstetigte sich die Erscheinungsweise des Konzertführers zum 1. und 16. eines Monats von September bis Juni und einer den Jahreswechsel umfassenden Doppelausgabe. Dieser Rhythmus wurde bis zum letzten, dem 92. Jahrgang in der Saison 2011/2012 beibehalten. Im Laufe der Jahrzehnte gab es zwei Titeländerungen: eine erste nach der Wiedervereinigung zur Saison 1991/92 in    Führer durch die Konzertsäle Berlins und des Landes Brandenburg. Die erste Anzeige eines Ostberliner Orchesters nach dem Mauerfall befand sich allerdings bereits in Heft 7 der Saison 1989/90: Am 18. Dezember spielte –    Zum ersten Mal in West Berlin – die Staatskapelle Berlin unter der Leitung von Sir Yehudi Menuhin Beethovens Egmont-Ouvertüre und 4. Symphonie sowie Mozarts Symphonie g-Moll KV 550.

Dass dieses Konzert als erste Annonce eines Ostberliner Klangkörpers im Konzertführer platziert wurde, war möglicherweise kein Zufall. Schon einmal war Menuhin bei einer symbolträchtigen Wiedervereinigung aufgetreten: am    30. September 1947 spielte er mit dem Berliner Philharmonischen Orchester unter der Leitung von Wilhelm Furtwängler Beethovens Violinkonzert.

Eine letzte Titeländerung in    Konzertführer Berlin Brandenburg erfolgte im Jahr 2004. Neben der gewohnten Konzertübersicht wurde wieder ein Überblick über die Opernspielpläne der großen Häuser aufgenommen. Erläuterungen zu den Änderungen finden sich in einem    Brief der Redaktion.

Mit Heft 19/20 des 92. Jahrgangs, dem Konzert- und Opernprogramm vom 1. Juni bis 31. August 2012, erschien die letzte Ausgabe des Konzertführers, dessen Produktion sich aufgrund der Konkurrenzsituation in einer veränderten Medienlandschaft nicht mehr rentierte (   Brief der Redaktion).

Als Gotthard Schierse 1970 starb, wurde nach seinem letzten Willen das Unternehmen "Berliner Konzert- und Theaterreklame" in eine Stiftung umgewandelt. Die Überschüsse aus dem Geschäftsbetrieb des Konzertführers dienten dazu, "junge und podiumsreife Musiker durch Veranstaltung von Konzerten und Wettbewerben in Berlin zu fördern". Nachdem die Veranstaltungsorte der Stiftungskonzerte über die Jahre mehrfach wechselten, finden sie seit Ende der 1980er Jahre meist in Kooperation mit dem Staatlichen Institut für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz im Curt-Sachs-Saal des Musikinstrumenten-Museums statt.

Die Zusammenarbeit der Gotthard-Schierse-Stiftung mit dem Staatlichen Institut für Musikforschung führte schließlich auch zur Idee, den Konzertführer – diese umfassende und unschätzbare Dokumentation der Berliner Musikgeschichte – in seiner Gesamtheit online zur Verfügung zu stellen.

Übersicht, Hinweise und Zahlen

Die hier präsentierte    Sammlung Konzertführer Berlin-Brandenburg 1920-2012 umfasst neben einem Band mit ausgewählten    Dokumenten aus dem Nachlass Gotthard Schierses vier Zeitschriftentitel – insgesamt 92 Bände bzw. 1.841 Hefte mit etwa einer Viertelmillion Konzertanzeigen:

   Führer durch die Konzertsäle Berlins (1920-1991)

   Konzert-Führer der großen Städte (Führer durch die Konzertsäle Berlins / B) (1937-1939)

   Führer durch die Konzertsäle Berlins und des Landes Brandenburg (1991-2004)

   Konzertführer Berlin Brandenburg (2004-2012)

Alle Banddigitalisate wurden mit Inhaltsverzeichnissen versehen, um einzelne Hefte und Elemente wie die Konzertübersichten gezielt ansteuern zu können. Die Berliner Konzertführer sind zudem im Volltext durchsuchbar (wobei zu berücksichtigen ist, dass die Texterkennungs-Software aufgrund der besonderen Anordnung der Elemente und der vielen verschiedenen Schriftarten nicht immer fehlerfreie Ergebnisse geliefert hat. Die schrittweise Korrektur der Texte wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen).

Vorlage der Digitalisierung war der aus dem Besitz der Gotthard-Schierse-Stiftung stammende und im Archiv der Universität der Künste Berlin bewahrte und umfangreichste zusammenhängende Bestand ("Bestand 130"). Einige Lücken konnten durch weitere Exemplare aus den Beständen der Gotthard-Schierse-Stiftung und des Staatlichen Instituts für Musikforschung Preußischer Kulturbesitz gefüllt werden. Die Digitalisate der Jahrgänge 85–92 (Konzertführer Berlin-Brandenburg) wurden aus den PDFs der Druckvorlagen erzeugt. Sowohl der "Konzert-Führer der großen Städte" als auch die Dokumente aus dem Nachlass Gotthard Schierses wurden im Rahmen des Digitalisierungsprojekts in den "Bestand 130" des Archivs der UdK integriert.

In unserer digitalen Sammlung bestehen folgende Bestandslücken:

Jahrgang 2 (1921/22): Hefte 34*, 38*
Jahrgang 7 (1926/27): Heft 12*
Jahrgang 11 (1930/31): Hefte 12, 26
Jahrgang 13 (1932/33): Hefte 2, 3, 6–10, 12–Jahrgangsende
Jahrgang 14 (1933/34): Hefte 1, 2, 4–7, 9–19
Jahrgang 15 (1934/35): Hefte 1, 3–27
Jahrgang 16 (1935/36): Hefte 6, 7, 10, 16, 18–21, 23
Jahrgang 17 (1936/37): Hefte 1, 3, 8, 11
Jahrgang 21 (1940/41): Hefte 22*, 26*
Jahrgang 22 (1941/42): Hefte 10*, 11*, 15*, 20*, 22*, 23*, 29*
Jahrgang 23 (1942/43): Heft 5

Die mit * markierten Hefte sind in der Staatsbibliothek zu Berlin vorhanden, jedoch sowohl für die Benutzung als auch für die Digitalisierung gesperrt.

Folgende Hefte wurden nach unserem Kenntnisstand nie gedruckt:

Jahgang 27 (1946/47), Heft 9 und 14 (siehe entsprechende Hinweise in Heft 10 bzw. 15)
Jahrgang 29 (1948/49): Heft 15 (möglicherweise wegen der Berlin-Blockade)

Falls Sie, liebe Leserinnen und Leser, Hefte aus unserer Bestandslückenliste besitzen, würden wir uns sehr freuen, diese digitalisieren zu dürfen und damit unsere Sammlung zu ergänzen.

Zu den Durchstreichungen in einigen Heften früher Jahrgänge (siehe z. B.    Jahrgang 1, Heft 1) ist anzumerken, dass es sich bei den Heften um Exemplare aus der Redaktion des Verlags handelt und man vermutlich in der jeweiligen Vor-Nummer die neue Nummer entworfen hat.

Julia Heimerdinger

Dank

Für ihre großartige Kooperation danken wir Stephan Reineke (Gotthard-Schierse-Stiftung) sowie Antje Kalcher und Dr. Dietmar Schenk (Archiv der Universität der Künste Berlin) sehr herzlich. Ohne ihre Unterstützung und Offenheit hätte dieses Projekt nicht realisiert werden können.

   Archiv der Universität der Künste Berlin

   Gotthard-Schierse-Stiftung


Literaturverzeichnis

Gotthard-Schierse-Stiftung (Hrsg.): Festschrift zum dreißigjährigen Jubiläum 1972–2002, Berlin 2002.

Gotthard-Schierse-Stiftung (Hrsg.):    20 Jahre Gotthard-Schierse-Stiftung, Berlin 1992.

Yehudi Menuhin: Unvollendete Reise, München 1976.

Siegmund Pisling:    Das Konzert, in: Musikblätter des Anbruch 3 (1921), 19–20, S. 357–362.

Wolfgang Rathert, Dietmar Schenk (Hrsg.):    Pianisten in Berlin. Klavierspiel und Klavierausbildung seit dem 19. Jahrhundert (HdK-Archiv 3), Berlin 1999.

Walter Salmen:    Das Konzert. Eine Kulturgeschichte, München 1988.

Fritz Stege: Der nationale Rundfunk – die Forderung des Tages, in:    Zeitschrift für Musik 100 (1933), 4, S. 407.